Antwortet der Mitarbeiter in unserem Namen?
Er stellt sich als KI-Assistenz des Teams vor und antwortet nur mit Informationen aus dem Projektstand, den ihr freigebt. Alles, was Bewertung oder Zusage braucht, legt er der Projektleitung vor.
Was ist mit Anfragen, die nicht zu uns passen?
Er erkennt sie anhand eurer Kriterien, etwa Budget oder Leistung, und antwortet freundlich mit einer Absage oder einer Empfehlung, wenn ihr das wollt. Die Kriterien legt ihr fest.
Passt das zu unserem Projektwerkzeug?
Die gängigen Werkzeuge für Projekte, Zeiten und Rechnungen lassen sich anbinden. Welche genau, klären wir im ersten Gespräch, und wir nennen vorher, was nicht geht.
Können wir das auch für Kunden aufsetzen?
Ja. Agenturen, die den Anfragen-Eingang bei sich eingeführt haben, bieten ihn oft ihren Kunden an. Das läuft über das Partnermodell, mehr auf der Seite Partner werden.
Was kostet das?
Ein Kanal kostet 1.950 € einmalig und ab 149 €/Monat, bei Agenturen meist die E-Mail mit Anfragen und Statusfragen. Pakete für zwei oder alle Kanäle stehen auf der Leistungsseite Digitale Mitarbeiter.
Können wir die Systeme auch für unsere Kunden einsetzen?
Ja. Viele Agenturen nutzen unsere Klone, digitalen Mitarbeiter und Automatisierungen zuerst selbst und bieten sie dann ihren Kunden an. Dafür gibt es ein Partnermodell, Details auf der Seite Partner werden.