Lassen sich Führungskräfte auf ein Gespräch mit einem Klon ein?
Erfahrungsgemäß ja, wenn der Klon sich offen als KI vorstellt, das Gespräch kurz und fachlich ist und der Berater danach schnell persönlich nachfasst. Wer das nicht will, kann jederzeit einen persönlichen Termin wählen.
Trifft der Klon eine Vorauswahl?
Nein. Er fasst zusammen und zeigt, welche fachlichen Kriterien erfüllt sind. Ob ein Kandidat weiterkommt, entscheidet der Berater, so verlangt es Art. 22 DSGVO.
Was sieht der Klon vom Auftraggeber?
Nur das freigegebene Stellenprofil. Vertrauliche Mandate kann er anonym führen, dann nennt er den Auftraggeber nicht, bis der Berater es tut.
Wie viele Interviews schafft er?
Beliebig viele parallel, auch am Wochenende. Die Grenze ist das Minutenpaket, das du buchst, und die Zeit deines Teams für die Nachbereitung.
Was kostet das?
Ein Klon mit einer Aufgabe kostet ab 2.950 € einmalig, der Betrieb ab 199,95 €/Monat. Pakete mit Stimme, mehreren Aufgaben und Kalenderanbindung stehen auf der Leistungsseite Klone und Avatare.
Nimmt der Assistent uns die Entscheidung ab?
Nein, und das darf er auch nicht. Er führt das Erstgespräch nach deinen Fragen, fasst zusammen und zeigt dir die Kandidaten, die fachlich passen. Welche du weiterbringst, entscheidest du.