Persönlicher KI-Assistent · Arztpraxen

Ein persönlicher KI-Assistent, der der Praxisleitung Post, Protokolle und Suchen abnimmt.

Zwischen Sprechstunde und Abrechnung bleibt für Verwaltung wenig Zeit. Der persönliche Assistent sortiert das Postfach der Praxisleitung, schreibt aus einer Sprachnotiz das Protokoll der Teambesprechung und findet die Antwort im QM-Handbuch, bevor jemand danach suchen muss.

ab 990 € einmalig · ab 99 €/Monat

Kostenloser KI-Check
Typische Engpässe

Wo es in vielen Arztpraxen heute hakt.

  • Mails von KV, Kammer, Laboren und Lieferanten landen ungefiltert im selben Postfach wie Bewerbungen und Rechnungen.
  • Teambesprechungen enden ohne Protokoll, Beschlüsse sind bis zur nächsten Sitzung vergessen.
  • Hygieneplan, QM-Handbuch und Arbeitsanweisungen liegen irgendwo im Netzlaufwerk, gefunden werden sie selten.
Konkrete Einsätze

5 konkrete Einsätze für Arztpraxen.

Ein persönlicher Assistent für dich oder dein Team. Er kennt deine Dokumente, deinen Kalender und deine Art zu arbeiten.

  1. 01Postfach der PraxisleitungSortiert Mails nach Abrechnung, KV und Kammer, Lieferanten, Bewerbungen und Fristen, markiert Dringendes und bereitet Antworten auf Routineanfragen in deinem Ton vor.
  2. 02Wissensdatenbank für das TeamBeantwortet Fragen aus QM-Handbuch, Hygieneplan, Geräteanleitungen und Arbeitsanweisungen, mit Angabe der Quelle. Wie wird das Sterilisationsprotokoll geführt, wer vertritt wen, wo liegt die Vorlage.
  3. 03Sprachnotiz zu ProtokollNach der Teambesprechung sprichst du drei Minuten aufs Handy, der Assistent macht daraus ein Protokoll mit Beschlüssen, Aufgaben und Fristen für jede Person.
  4. 04TagesüberblickJeden Morgen in zwei Minuten: anstehende Termine, Fristen bei Abrechnung und Kammer, Krankmeldungen und Vertretungen, Lieferungen, offene Bewerbungen.
  5. 05Verträge und Angebote lesenLiest Wartungsverträge, Laborverträge und Software-Angebote, markiert Laufzeiten, Kündigungsfristen und Abweichungen von dem, was du sonst vereinbarst.
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Frag den Assistenten. Er zeigt dir, wo es steht.

Stell eine Frage per Stimme oder Text. Der Assistent antwortet nur aus den freigegebenen Unterlagen und schlägt die Fundstelle im Aktenschrank auf.

Assistent fragenKlick auf die Blase und sprich los. Oder schreib unten.
Zum Beispiel:

Hier erscheint das Gespräch mit.

Er antwortet nur aus den Unterlagen rechts und zeigt dir die Fundstelle. Du sprichst mit einer KI. Das Mikrofon läuft nur während des Gesprächs. Mehr in der Datenschutzerklärung.

Datenschutz und Recht

Worauf Arztpraxen achten sollten.

Schweigepflicht nach § 203 StGB

Ärztinnen, Ärzte und ihr Praxisteam unterliegen der Schweigepflicht nach § 203 StGB. Externe Dienstleister dürfen nur eingebunden werden, soweit es für ihre Tätigkeit erforderlich ist, und müssen zur Verschwiegenheit verpflichtet werden (§ 203 Abs. 3 und 4 StGB). Wir unterschreiben die Verschwiegenheitsverpflichtung und einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.

Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO

Schon der Grund eines Termins ist ein Gesundheitsdatum. Der Assistent fragt deshalb nur ab, was für die Terminvergabe nötig ist, speichert so kurz wie möglich und auf Wunsch auf Servern in Deutschland.

Keine Diagnose, keine Fernbehandlung

Der Assistent gibt keine medizinischen Einschätzungen. Bei Hinweisen auf einen Notfall verweist er sofort auf den Notruf 112 oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117 und informiert die Praxis.

Heilmittelwerbegesetz und Berufsordnung

Texte und Videos über Behandlungen unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und den Werberegeln der Berufsordnung. Wir formulieren sachlich, ohne Heilversprechen, und du gibst jeden Text frei.

Keine Patientenakten im Assistenten

Der Assistent arbeitet mit Organisations- und Verwaltungsdaten der Praxis. Patientenakten, Befunde und Abrechnungsdaten mit Patientenbezug bleiben in der Praxissoftware und werden ihm nicht gegeben.

KI-Kennzeichnung nach EU-KI-Verordnung

Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Art. 50 der EU-KI-Verordnung: Wer mit einem KI-System spricht oder schreibt, muss das erkennen können, und KI-erzeugte Bilder, Videos und Stimmen sind als solche zu kennzeichnen. Unsere Systeme stellen sich deshalb immer als KI vor.

Diese Hinweise dienen der Orientierung und ersetzen keine Rechtsberatung. Für deinen Einzelfall sprich mit deiner Kammer, deinem Datenschutzbeauftragten oder einer Rechtsanwältin.

Was du brauchst

Das lieferst du.

  • Zugang zum Postfach und Kalender der Praxisleitung, getrennt von Patientendaten
  • Die Dokumente, die der Assistent kennen soll: QM-Handbuch, Hygieneplan, Anweisungen, Dienstplan
  • Deine Formulierungen, Prioritäten und festen Regeln, etwa welche Mails du immer selbst beantwortest
  • Eine Liste, wer im Team welche Fragen an den Assistenten stellen darf
Was es kostet

Preise wie auf der Leistungsseite.

Persönliche Assistentenab 990 € einmalig · ab 99 €/Monat

Alle Preise netto als „ab“-Preise. Was genau du brauchst, steht nach dem Gespräch in einem festen Angebot, innerhalb von zwei Werktagen.

Pakete und Preise im Detail ›
Häufige Fragen

Häufige Fragen: Persönlicher KI-Assistent für Arztpraxen.

Liest der Assistent Patientendaten?

Nein, das richten wir bewusst so ein. Er bekommt Zugriff auf das Verwaltungspostfach und die Organisationsdokumente, nicht auf die Praxissoftware. Taucht in einer Mail ein Patientenbezug auf, markiert er sie nur als vertraulich und fasst sie nicht zusammen.

Wer in der Praxis darf ihn nutzen?

Das legst du fest. Das Grundpaket ist für eine Person, das Paket mit Wissensdatenbank für zwei, das Führungsteam-Paket für bis zu fünf. Jede Person sieht nur die Bereiche, die du ihr freigibst.

Verschickt er Antworten von allein?

In der ersten Woche schlägt er alles nur vor. Danach erledigt er, was du freigibst, etwa Terminbestätigungen an Lieferanten. Alles, was nach außen geht oder Geld kostet, bleibt bei dir.

Was kostet der Assistent?

Der Assistent für eine Person startet bei 990 € einmalig und ab 99 € im Monat. Die Variante mit Wissensdatenbank und Protokollen steht mit Preisen auf der Leistungsseite Persönliche Assistenten.

Ist das mit der ärztlichen Schweigepflicht vereinbar?

Ja, wenn es richtig aufgesetzt ist: Der Assistent arbeitet als Hilfsmittel der Praxis, wir sind als Dienstleister zur Verschwiegenheit verpflichtet, es gibt einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung und nur die Daten, die für den Vorgang nötig sind, werden verarbeitet. Die Einzelheiten stimmen wir mit dir und, falls vorhanden, deinem Datenschutzbeauftragten ab.

Wie viel Zeit steckt in deinem Betrieb?

Der kostenlose KI-Check schaut sich deine Webseite an, fragt nach deinen Zeitfressern und zeigt in wenigen Minuten, wo sich KI für dich lohnt. Oder wir sprechen direkt.

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