Potenzialanalyse · Kanzleien

Eine Potenzialanalyse für die Kanzlei: wo KI Zeit bringt und wo sie nichts zu suchen hat.

Bevor eine Kanzlei in Klon, Empfang oder Automatisierung investiert, zählen wir nach: Wie viele Anfragen passen nicht zum Fachgebiet, wie viele Stunden gehen in Posteingang und Aktenanlage, wo wartet das Team auf Unterlagen. Daraus entsteht ein Fahrplan mit Zahlen und ein festes Angebot für den ersten Schritt.

490 € · wird beim Auftrag angerechnet

Kostenloser KI-Check
Typische Engpässe

Wo es in vielen Kanzleien heute hakt.

  • Jeder Anbieter verspricht Entlastung, aber niemand sagt, welche Aufgabe in dieser Kanzlei zuerst dran ist.
  • Berufsrecht und Schweigepflicht lassen viele Werkzeuge gar nicht zu, und das wird oft erst nach dem Kauf klar.
  • Das Team weiß, wo die Zeit verloren geht, wird aber selten gefragt.
Konkrete Einsätze

5 konkrete Einsätze für Kanzleien.

Bevor du investierst: Wir gehen deinen Betrieb durch und zeigen, wo ein Klon, ein digitaler Mitarbeiter oder eine Automatisierung wirklich Zeit und Geld spart.

  1. 01Bestandsaufnahme mit dem TeamGespräche mit Anwältinnen, Anwälten und Rechtsanwaltsfachangestellten: Erstkontakt, Posteingang, Fristen, Diktate, Nachfragen von Mandanten. Was kostet wie viel Zeit pro Woche.
  2. 02Potenziale mit ZahlenFür jeden Punkt eine Schätzung in Stunden pro Woche, Aufwand für die Umsetzung und Nutzen in Euro, bezogen auf eure Stundensätze.
  3. 03Datenschutz- und Berufsrechts-CheckWelche Daten dürfen in welches System, was braucht eine Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 43e BRAO, was bleibt im Haus.
  4. 04Werkzeug-CheckWas Kanzleisoftware, Diktiersystem und Dokumentenmanagement schon können, was ergänzt werden sollte und was ersetzt.
  5. 05Fahrplan und AngebotWelche Leistung zuerst, was danach, was noch nicht. Innerhalb von zwei Werktagen ein festes Angebot für den ersten Schritt.
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Dein Erstgespräch, sofort. Mit Bericht.

Die KI stellt dir fünf Fragen zu deinem Betrieb. Danach siehst du, wo KI bei dir am meisten Zeit spart, mit Stunden, Wert in Euro und passenden Paketen.

Interview startenKlick auf die Blase und sprich los. Oder schreib unten.

Hier erscheint das Gespräch mit.

Etwa 3 Minuten, 5 Fragen. Danach erscheint dein Bericht hier. Du sprichst mit einer KI. Das Mikrofon läuft nur während des Gesprächs. Mehr in der Datenschutzerklärung.

Ablauf

So läuft die Potenzialanalyse

  1. 1FragebogenZehn Fragen vorab zu Rechtsgebieten, Team, Software und Anfragen, zehn Minuten.
  2. 2GesprächZwei Stunden online oder ein halber Tag in der Kanzlei, mit Blick auf die echten Abläufe am Arbeitsplatz.
  3. 3BerichtEin Bericht mit Zahlen, Fahrplan, Datenschutz-Check und Angebot. In Klartext, auf zehn Seiten.
Datenschutz und Recht

Worauf Kanzleien achten sollten.

Schweigepflicht nach § 203 StGB

Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte unterliegen der Schweigepflicht nach § 203 StGB. Externe Dienstleister dürfen nur eingebunden werden, soweit es für ihre Tätigkeit erforderlich ist, und müssen zur Verschwiegenheit verpflichtet werden (§ 203 Abs. 3 und 4 StGB). Für Dienstleister gilt zusätzlich § 43e BRAO, der die Auswahl, Verpflichtung und Kontrolle regelt. Wir unterschreiben die Verschwiegenheitsverpflichtung und einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.

Keine Rechtsberatung durch die KI

Das System nimmt Sachverhalte auf, ordnet sie ein und bereitet sie vor. Eine rechtliche Bewertung gegenüber Mandanten gibt es nicht ab. Das bleibt bei der Anwältin oder dem Anwalt.

Interessenkollision

Vor der Annahme eines Mandats muss die Kanzlei Interessenkonflikte prüfen. Die Erstaufnahme erfasst dafür die Gegenseite und reicht sie zur Prüfung weiter, bevor ein Termin bestätigt wird.

KI-Kennzeichnung nach EU-KI-Verordnung

Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Art. 50 der EU-KI-Verordnung: Wer mit einem KI-System spricht oder schreibt, muss das erkennen können, und KI-erzeugte Bilder, Videos und Stimmen sind als solche zu kennzeichnen. Unsere Systeme stellen sich deshalb immer als KI vor.

Diese Hinweise dienen der Orientierung und ersetzen keine Rechtsberatung. Für deinen Einzelfall sprich mit deiner Kammer, deinem Datenschutzbeauftragten oder einer Rechtsanwältin.

Was du brauchst

Das lieferst du.

  • Zehn Minuten für den Fragebogen
  • Zwei Stunden Zeit, bei der Variante vor Ort einen halben Tag
  • Zugang zu zwei oder drei Personen aus dem Team
  • Grobe Zahlen: Anfragen pro Woche, Mandate pro Monat, Stundensätze
Was es kostet

Preise wie auf der Leistungsseite.

Potenzialanalyse490 € · wird beim Auftrag angerechnet

Alle Preise netto als „ab“-Preise. Was genau du brauchst, steht nach dem Gespräch in einem festen Angebot, innerhalb von zwei Werktagen.

Pakete und Preise im Detail ›
Häufige Fragen

Häufige Fragen: Potenzialanalyse für Kanzleien.

Lohnt sich die Analyse für eine kleine Kanzlei?

Gerade dort, weil jede Stunde zählt und ein Fehlkauf teuer ist. Oft reicht ein einzelner Ablauf, und das zeigt die Analyse.

Müssen wir für die Analyse Mandantendaten herausgeben?

Nein. Wir sehen uns Abläufe an, nicht Akten. Wo wir in der Kanzlei etwas am Bildschirm betrachten, geschieht das unter Verschwiegenheitsverpflichtung.

Was, wenn die Analyse ergibt, dass sich nichts lohnt?

Dann steht das im Bericht. Lieber eine ehrliche Antwort als ein Projekt, das keine Zeit spart.

Was kostet die Analyse?

490 € online, 990 € vor Ort, beides wird beim Auftrag angerechnet. Details auf der Leistungsseite Potenzialanalyse.

Gibt das System Mandanten rechtliche Auskünfte?

Nein. Es nimmt das Anliegen auf, fragt die Fakten ab, die du festlegst, und kann auf allgemeine Hinweise verweisen, die du freigibst, etwa dass bei einer Kündigung kurze Fristen laufen. Die rechtliche Bewertung bleibt bei dir.

Wie viel Zeit steckt in deinem Betrieb?

Der kostenlose KI-Check schaut sich deine Webseite an, fragt nach deinen Zeitfressern und zeigt in wenigen Minuten, wo sich KI für dich lohnt. Oder wir sprechen direkt.

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