Ist das für einen einzelnen Coach sinnvoll?
Meist nicht. Der SuperAgent braucht viele Vorgänge, aus denen er lernen kann. Für Einzelcoaches sind Klon, digitale Mitarbeiter oder eine Automatisierung der bessere erste Schritt. Ab einem Institut mit mehreren Trainern und regelmäßigen Firmenanfragen wird er interessant.
Lernt er aus den Inhalten der Coachings?
Nein. Er lernt aus Organisation, Angeboten und Standardfragen. Was in Sessions besprochen wird, bleibt bei dir und deinen Trainerinnen und Trainern, dafür richten wir die Grenzen fest ein.
Was passiert, wenn er etwas Falsches lernt?
In den ersten acht Wochen schlägt er nur vor. Danach erledigt er, was sich bewährt hat, und alles mit Außenwirkung oder Geld braucht weiterhin deine Freigabe. Jede Regel, die er ändert, steht im Wochenbericht und lässt sich zurücknehmen.
Was kostet der SuperAgent?
Richtwert ab 9.900 € einmalig und ab 490 €/Monat für einen Bereich. Das feste Angebot entsteht nach der Potenzialanalyse, die hier immer der erste Schritt ist. Details auf der Leistungsseite SuperAgent.
Wirkt ein KI-Avatar nicht unpersönlich?
Er ersetzt nicht dich, sondern die Teile, die sich wiederholen: Kennenlernen, Grundlagenwissen, Antworten auf Standardfragen. Für die Arbeit, die nur du machen kannst, hast du danach mehr Zeit. Der Avatar ist immer als KI gekennzeichnet.