SuperAgent · Creator und Influencer

Ein SuperAgent für Creator mit Team, der aus jeder Kooperation und jeder Frage lernt.

Für Creator-Businesses mit Management und vielen Kooperationen: Der SuperAgent beobachtet Anfragen, Angebote, Deadlines und Community-Fragen, merkt sich, welche Preise und Formate Marken annehmen, baut Antworten für wiederkehrende Fragen und steuert Klon und digitale Mitarbeiter. Nach außen geht nur, was du freigibst.

auf Anfrage, Richtwert ab 9.900 € · Betrieb ab 490 €/Monat

Kostenloser KI-Check
Typische Engpässe

Wo es bei vielen Creatorn und Influencern heute hakt.

  • Welche Preise und Formate bei welcher Art von Marke durchgehen, steht in alten Mails und im Kopf deines Managements.
  • Dieselbe Frage kommt in Kommentaren, Nachrichten und beim Klon an, und niemand macht daraus eine Antwort für alle.
  • Deadlines, Freigaben und Nachfassen laufen parallel in Kalendern, Chats und Tabellen, und etwas rutscht immer durch.
Konkrete Einsätze

5 konkrete Einsätze für Creator und Influencer.

Ein digitaler Mitarbeiter, der nicht bei dem stehen bleibt, was er am ersten Tag konnte. Er beobachtet, was in deinem Betrieb gut läuft und was nicht, lernt aus jedem Vorgang und aus seinen eigenen Fehlern und baut sich selbst neue Fähigkeiten, wenn eine Aufgabe immer wieder auftaucht. Aus einem Werkzeug wird ein Kollege, der mit deinem Betrieb wächst.

  1. 01Lernender Kooperations-VertriebBeantwortet Anfragen, schreibt Angebote und merkt sich, welche Struktur, Beispiele und Preise zu Zusagen führen. Jede Kooperation macht das nächste Angebot genauer.
  2. 02Community-Service, der Muster erkenntErkennt, wenn eine Frage zum dritten Mal auftaucht, schlägt eine Antwortvorlage, ein FAQ-Video oder ein Skript für ein Reel dazu vor.
  3. 03Pflege des KlonsSieht, welche Fragen der Klon auf deiner Seite nicht beantworten konnte, und ergänzt sein Wissen aus deinen neuen Videos, zur Freigabe.
  4. 04ProduktionsplanungBeobachtet Drehs, Schnitt, Freigaben und Veröffentlichungstermine, erkennt Engpässe und schlägt Umplanung vor, bevor eine Deadline reißt.
  5. 05WochenberichtJede Woche in Klartext: offene Angebote, gelernte Regeln, neue Vorlagen, Engpässe in der Produktion und welche Freigaben anstehen.
Live testen

Trainier ihn live. Mit deiner Stimme.

Ruf als Kunde beim Malerbetrieb an, korrigiere ihn als Chef, und frag noch einmal: Er hat die Regel gelernt und wendet sie von selbst an.

  1. 1Frag als Kunde
  2. 2Korrigiere als Chef
  3. 3Frag nochmal: Er hat gelernt
Malerbetrieb Berger anrufenKlick auf die Blase und sprich los. Oder schreib unten.
Zum Beispiel:

Hier erscheint das Gespräch mit.

Fiktiver Beispielbetrieb. Die Regeln gelten nur für dieses Gespräch. Du sprichst mit einer KI. Das Mikrofon läuft nur während des Gesprächs. Mehr in der Datenschutzerklärung.

Datenschutz und Recht

Worauf Creator und Influencer achten sollten.

Werbung kennzeichnen

Bezahlte Kooperationen, Produkte gegen Gegenleistung und Affiliate-Links müssen als Werbung erkennbar sein, in Deutschland etwa nach § 5a Abs. 4 UWG und dem Medienstaatsvertrag. Das gilt genauso, wenn dein Avatar spricht. Wir bauen die Kennzeichnung in Skript und Video ein, die Plattform-Funktion für bezahlte Partnerschaften nutzt du zusätzlich.

Dein Gesicht und deine Stimme

Bild und Stimme gehören zu deinem Persönlichkeitsrecht. Wir erstellen deinen Avatar nur mit deiner ausdrücklichen Einwilligung, nutzen ihn nur für Inhalte, die du freigibst, und löschen ihn auf Wunsch. Sollen Marken deinen Avatar für eigene Werbung nutzen, gehört das in einen eigenen Vertrag mit klarer Laufzeit und Vergütung.

Andere Personen und fremde Inhalte

Wer andere Menschen als Avatar zeigen oder ihre Stimme nachbilden will, braucht deren Einwilligung. Musik, Bilder und Ausschnitte fremder Videos brauchen eine Lizenz. Wir nutzen nur Material, für das du oder wir die Rechte haben.

KI-Kennzeichnung nach EU-KI-Verordnung

Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Art. 50 der EU-KI-Verordnung: Wer mit einem KI-System spricht oder schreibt, muss das erkennen können, und KI-erzeugte Bilder, Videos und Stimmen sind als solche zu kennzeichnen. Unsere Systeme stellen sich deshalb immer als KI vor.

Diese Hinweise dienen der Orientierung und ersetzen keine Rechtsberatung. Für deinen Einzelfall sprich mit deiner Kammer, deinem Datenschutzbeauftragten oder einer Rechtsanwältin.

Was du brauchst

Das lieferst du.

  • Mindestens einen laufenden digitalen Mitarbeiter, Klon oder Ablauf, aus dem er lernen kann
  • Klare Grenzen: was er allein darf, was Freigabe braucht, was tabu ist
  • Eine Person, meist im Management, die in den ersten acht Wochen Vorschläge prüft
  • Zugang zu Postfach, Kalender, Kundenverwaltung und Angebotsvorlagen
Was es kostet

Preise wie auf der Leistungsseite.

SuperAgent: der lernende Mitarbeiterauf Anfrage, Richtwert ab 9.900 € · Betrieb ab 490 €/Monat

Alle Preise netto als „ab“-Preise. Was genau du brauchst, steht nach dem Gespräch in einem festen Angebot, innerhalb von zwei Werktagen.

Pakete und Preise im Detail ›
Häufige Fragen

Häufige Fragen: SuperAgent für Creator und Influencer.

Lohnt sich das für einen Kanal ohne Team?

Meist nicht. Der SuperAgent braucht viele Vorgänge, um zu lernen. Für einzelne Creator sind Klon, Postfach-Mitarbeiter oder eine Automatisierung der bessere erste Schritt. Ab regelmäßigen Kooperationen pro Monat und einem Team, das freigibt, wird er interessant.

Postet der SuperAgent selbst?

Nein. Er bereitet vor, plant und schlägt vor. Veröffentlichungen, Angebote und alles mit Außenwirkung brauchen deine Freigabe, das ist eine feste Grenze.

Was passiert, wenn er eine falsche Regel lernt?

In den ersten acht Wochen schlägt er nur vor. Jede Regel, die er später ändert, steht im Wochenbericht und lässt sich zurücknehmen. Geld und Außenwirkung bleiben immer bei dir.

Was kostet der SuperAgent?

Richtwert ab 9.900 € einmalig und ab 490 €/Monat für einen Bereich. Das feste Angebot entsteht nach der Potenzialanalyse, die hier immer der erste Schritt ist. Details auf der Leistungsseite SuperAgent.

Muss ich KI-Videos als KI kennzeichnen?

Ja. Art. 50 der EU-KI-Verordnung verlangt, dass KI-erzeugte, realistisch wirkende Videos und Stimmen als solche erkennbar sind, und die großen Plattformen verlangen das in ihren Regeln ebenfalls. Wir setzen den Hinweis in jedes Video. Offen zu kennzeichnen schützt dein Vertrauen besser, als wenn deine Community es selbst herausfindet.

Wie viel Zeit steckt in deinem Betrieb?

Der kostenlose KI-Check schaut sich deine Webseite an, fragt nach deinen Zeitfressern und zeigt in wenigen Minuten, wo sich KI für dich lohnt. Oder wir sprechen direkt.

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