SuperAgent · Kanzleien

Ein SuperAgent für die Kanzlei, der aus jeder Erstaufnahme und jeder Akte lernt.

Der SuperAgent steuert Erstaufnahme, Unterlagenanforderung und Wiedervorlagen und merkt sich, wie deine Kanzlei entscheidet: welche Anfragen angenommen werden, welche Unterlagen je Rechtsgebiet fehlen, welche Fristen oft knapp werden. Rechtliche Bewertungen trifft er nie, aber er bereitet sie jede Woche besser vor.

auf Anfrage, Richtwert ab 9.900 € · Betrieb ab 490 €/Monat

Kostenloser KI-Check
Typische Engpässe

Wo es in vielen Kanzleien heute hakt.

  • Jede Rechtsanwaltsfachangestellte macht die Erstaufnahme ein wenig anders, und Erfahrung geht beim Wechsel verloren.
  • Wiederkehrende Rückfragen an Mandanten, etwa nach dem Versicherungsschein, werden jedes Mal neu formuliert.
  • Niemand hat die Zeit, aus abgelehnten Anfragen und verpassten Rückmeldungen Regeln für das nächste Mal abzuleiten.
Konkrete Einsätze

5 konkrete Einsätze für Kanzleien.

Ein digitaler Mitarbeiter, der nicht bei dem stehen bleibt, was er am ersten Tag konnte. Er beobachtet, was in deinem Betrieb gut läuft und was nicht, lernt aus jedem Vorgang und aus seinen eigenen Fehlern und baut sich selbst neue Fähigkeiten, wenn eine Aufgabe immer wieder auftaucht. Aus einem Werkzeug wird ein Kollege, der mit deinem Betrieb wächst.

  1. 01Lernende ErstaufnahmeMerkt sich, welche Anfragen die Kanzlei annimmt und welche nicht, und schärft die Fragen je Rechtsgebiet. Nach einigen Wochen fragt er im Mietrecht andere Dinge als im Verkehrsrecht.
  2. 02Unterlagen und DeckungsanfragenFordert die Unterlagen an, die je Fallart erfahrungsgemäß fehlen, bereitet die Deckungsanfrage an die Rechtsschutzversicherung vor und hakt nach, bis alles da ist.
  3. 03Fristen und Wiedervorlagen vorbereitenErkennt in eingehenden Schreiben Datum und Fristhinweise, legt den Vorschlag zur Fristennotierung an und lernt aus jeder Korrektur. Die Notierung bestätigt immer ein Mensch.
  4. 04Steuerung der anderen BausteineGibt dem Klon auf der Webseite neues Wissen, pflegt die Antworten des digitalen Mitarbeiters am Telefon und passt Automatisierungen an, wenn sich Abläufe ändern.
  5. 05WochenberichtJede Woche in Klartext: welche Anfragen kamen, was er gelernt hat, welche Regel er geändert hat, welche Freigaben anstehen.
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Trainier ihn live. Mit deiner Stimme.

Ruf als Kunde beim Malerbetrieb an, korrigiere ihn als Chef, und frag noch einmal: Er hat die Regel gelernt und wendet sie von selbst an.

  1. 1Frag als Kunde
  2. 2Korrigiere als Chef
  3. 3Frag nochmal: Er hat gelernt
Malerbetrieb Berger anrufenKlick auf die Blase und sprich los. Oder schreib unten.
Zum Beispiel:

Hier erscheint das Gespräch mit.

Fiktiver Beispielbetrieb. Die Regeln gelten nur für dieses Gespräch. Du sprichst mit einer KI. Das Mikrofon läuft nur während des Gesprächs. Mehr in der Datenschutzerklärung.

Datenschutz und Recht

Worauf Kanzleien achten sollten.

Schweigepflicht nach § 203 StGB

Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte unterliegen der Schweigepflicht nach § 203 StGB. Externe Dienstleister dürfen nur eingebunden werden, soweit es für ihre Tätigkeit erforderlich ist, und müssen zur Verschwiegenheit verpflichtet werden (§ 203 Abs. 3 und 4 StGB). Für Dienstleister gilt zusätzlich § 43e BRAO, der die Auswahl, Verpflichtung und Kontrolle regelt. Wir unterschreiben die Verschwiegenheitsverpflichtung und einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.

Keine Rechtsberatung durch die KI

Das System nimmt Sachverhalte auf, ordnet sie ein und bereitet sie vor. Eine rechtliche Bewertung gegenüber Mandanten gibt es nicht ab. Das bleibt bei der Anwältin oder dem Anwalt.

Interessenkollision

Vor der Annahme eines Mandats muss die Kanzlei Interessenkonflikte prüfen. Die Erstaufnahme erfasst dafür die Gegenseite und reicht sie zur Prüfung weiter, bevor ein Termin bestätigt wird.

Fristen bleiben Sache der Kanzlei

Der SuperAgent bereitet Fristennotierungen vor, er notiert und prüft sie nicht abschließend. Die Fristenkontrolle nach den Sorgfaltspflichten der Kanzlei bleibt beim Team.

KI-Kennzeichnung nach EU-KI-Verordnung

Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Art. 50 der EU-KI-Verordnung: Wer mit einem KI-System spricht oder schreibt, muss das erkennen können, und KI-erzeugte Bilder, Videos und Stimmen sind als solche zu kennzeichnen. Unsere Systeme stellen sich deshalb immer als KI vor.

Diese Hinweise dienen der Orientierung und ersetzen keine Rechtsberatung. Für deinen Einzelfall sprich mit deiner Kammer, deinem Datenschutzbeauftragten oder einer Rechtsanwältin.

Was du brauchst

Das lieferst du.

  • Mindestens einen laufenden Baustein, etwa den Klon oder den digitalen Mitarbeiter, aus dem er lernt
  • Klare Grenzen: was er allein darf, was Freigabe braucht, was tabu ist
  • Eine Person, die Vorschläge prüft und Freigaben erteilt
  • Zugang zu Kanzleisoftware und Kalender, soweit Schnittstellen das erlauben
Was es kostet

Preise wie auf der Leistungsseite.

SuperAgent: der lernende Mitarbeiterauf Anfrage, Richtwert ab 9.900 € · Betrieb ab 490 €/Monat

Alle Preise netto als „ab“-Preise. Was genau du brauchst, steht nach dem Gespräch in einem festen Angebot, innerhalb von zwei Werktagen.

Pakete und Preise im Detail ›
Häufige Fragen

Häufige Fragen: SuperAgent für Kanzleien.

Entscheidet der SuperAgent, welche Mandate angenommen werden?

Nein. Er sortiert vor und schlägt vor, nach den Regeln, die er aus deinen Entscheidungen gelernt hat. Annahme, Kollisionsprüfung und Bewertung bleiben bei der Anwältin oder dem Anwalt.

Was passiert, wenn er etwas falsch lernt?

Jede Regel, die er ändert, steht im Wochenbericht und lässt sich zurücknehmen. Regeln, die Mandanten betreffen oder nach außen gehen, setzt er nur nach Freigabe um.

Lernt er aus Mandantendaten?

Er lernt aus den Abläufen deiner Kanzlei, nicht aus den Fällen anderer Kanzleien. Die Daten bleiben in deinem System, mit Verschwiegenheitsverpflichtung und Vertrag zur Auftragsverarbeitung.

Was kostet der SuperAgent?

Auf Anfrage, Richtwert ab 9.900 € und Betrieb ab 490 € im Monat. Die Pakete stehen auf der Leistungsseite SuperAgent.

Gibt das System Mandanten rechtliche Auskünfte?

Nein. Es nimmt das Anliegen auf, fragt die Fakten ab, die du festlegst, und kann auf allgemeine Hinweise verweisen, die du freigibst, etwa dass bei einer Kündigung kurze Fristen laufen. Die rechtliche Bewertung bleibt bei dir.

Wie viel Zeit steckt in deinem Betrieb?

Der kostenlose KI-Check schaut sich deine Webseite an, fragt nach deinen Zeitfressern und zeigt in wenigen Minuten, wo sich KI für dich lohnt. Oder wir sprechen direkt.

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